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NIMH-Akkus

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NIMH-Akkus (Consumer)

Standard Akkus für alle gängigen Anwendungen, wie z.B. Kameras, MP3-Player etc. Auch als ready2use bzw. maxE Ausführung. Vorgeladen und mit geringer Selbstentladung.

Nickel-Metall-Hydrid Akkus, sogenannte NiMH Zellen sind die neue Generation von Akkus. Man suchte eine Möglichkeit den Akkus einen größeren Energiespeicher zu verschaffen. Also höhere Kapazitäten zu erreichen. Das wurde nun erreicht, in dem man den Cadmium-Anteil vollständig durch eine Wasserstoff speichernde Legierung ersetzt hat. Die Hauptkomponenten dieses neuen Akkutyps (NiMH) sind: als positive Elektrode Nickelhydroxid (wie bei NiCd) und als negative Elektrode eine Wasserstoffspeichernde Legierung und einem alkalischen Elektrolyt.

Die Vorteile gegenüber der alten NiCd sind vor allem der größere Energiespeicher (Kapazität) durch die höhere Energiedichte, und der fehlende „Memory-Effect“ der NiCd.

Trotzdem gibt es für die NiMH ein ähnliches Problem. Den sogenannten „Lazy-Battery-Effect“. Bei dem, wie bei der NiCd Zelle durch häufiges laden, der Akku nicht mehr die volle Kapazität bringt. So daß er dann mit der Zeit immer schwächer wird. Hier kann mit einem einfachen entladen der Zelle entgegengewirkt werden. Viele der neueren Ladegeräte haben so eine Funktion eingebaut. Nach dem kompletten entleeren, kann die NiMH Zelle wieder mit ihrer vollen Kapazität geladen werden.

Die NiMH Akkus finden in den selben Anwendungen wie die NiCd Verwendung. Nur bei den Ladevorrichtungen muß man aufpassen. Viele der älteren Ladegeräte, wie auch bei den alten DECT Telefonen, wurden die Akkus über eine Timer-gesteuerte Ladevorrichtung geladen. Diese lädt die Akkus nur über einen gewissen Zeitraum, der für das laden der vorgesehenen NiCd Akkus gedacht war. Damit würden die NiMH Akkus natürlich nie voll geladen. Die moderneren microprozessorgesteuerten Ladegeräte passen ihren Ladestrom an. Diese hören erst auf, wenn die volle Kapazität erreicht ist.

Bei den alten DECT Funktelefonen, die eine eigene Ladestation haben, geht das nicht. Dafür wurden nun spezielle NiMH Zellen entwickelt, die wieder eine ähnlich niedrige Kapazität aufweisen, wie die alten NiCd Akkus. Nun kann man auch in den alten Telefonen wieder frische Zellen einsetzen, und von dem fehlenden „Memory-Effect“ profitieren.

Im Werkzeugakku Sektor kommen die neuen NiMH-Zellen vereinzelt auch schon zum Einsatz, wegen der höheren Kapazität und damit verbundener längerer Nutzungsdauer des Werkzeugs. Dort werden allerdings weiterhin die NiCd Akkus bevorzugt, da diese robuster sind als ihre modernen Kollegen.

Mittlerweile hat man sogar die Vorteile einer „Alkali-Batterie“ (sehr geringe Selbstentladung/sofort einsetzbar), mit denen der NiMH-Zellen verbinden können.

Verschiedene namhafte Hersteller bieten nun diese Zellen an.
Varta – ready2use / Ansmann – Max-E / Sanyo – Eneloop etc.

Diese sind sofort einsetzbar, und die Selbstentladung ist nur sehr gering. Man kann diese also auch aufladen und zur „Reserve“ zurücklegen, was man mit den normalen NiCd oder NiMH Akkus nicht tun konnte. Diese entladen sich, auch wenn sie nicht eingesetzt werden.



 

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